Mittwoch, 12. September 2018

Samstag, 8. September 2018

Fronalpstock

Diesmal stand ein gemütlicher Tagesausflug auf dem Programm (ich muss ja nicht erwähnen, dass alle meine Wandervorschläge abgelehnt worden sind und ich überstimmt worden bin aber nur, weil niemand ausser mir Ciarán eine Stimme zugestehen wollte). 


So brachte uns die neueröffnete Standseilbahn - übrigens die steilste der Welt - uns vom Tal hinauf ins autofreie Dorf Stoos. Von dort aus ging es mit dem Sessellift weiter. Für Ciarán war es das erste Mal. Beim Ein- und Ausstieg wurde mein Sensibelchen jedes Mal ganz aufgeregt, während der Fahrt war er aber einfach nur toll. 


Oben angekommen bestaunten wir die Aussicht auf den Vierwaldstättersee...


... und die umliegenden Berge. Die Nebelhexe hatte an diesem Tag aber ganz schön viel zu tun. 


Auf dem Berggipfel genoss Ciarán noch ein Ballspiel (ich sah den Ball schon den Berg hinabrollen - Ciarán hintendrein...).


Spaziergängchen gab es dann nur von der Mittelstation hinunter nach Stoos. Ciarán war von all den Erlebnissen trotzdem ziemlich müde. 😊

Mittwoch, 5. September 2018

Samstag, 1. September 2018

Aufs Brienzer Rothorn

Schon wieder stand ein heisser Tag an. Nach dem kürzeren Ausflug des Vortags sollte nun aber längere Tour folgen (ich hatte eindeutig Nachholbedarf!). 


Die Snooze-Taste des Weckers war an diesem Sonntag etwas zu verlockend. Aber immerhin habe ich es geschafft, dass wir um sieben Uhr die Talstation der Luftseilbahn in Sörenberg erreichten, und somit waren wir auch dabei, als die Sonne hinter den Bergen aufging. 


Ciarán hatte Glück: Der Bauernhofhund liess sich sogar auf ein kurzes Spiel ein, nachdem er die Kühe in den Stall getrieben hat.


Nach einem ersten heftigen Anstieg erreichen wir den Emmensprung, die Quelle der Kleinen Emme. Wie eine kleine Fontäne springt das Wasser tatsächlich einfach aus dem Fels raus...


 ... und stürzt dann gleich als Wasserfall in die Tiefe. Deshalb konnte ich fast nicht zusehen, wie Ciarán sich bei der Quelle die Pfoten kühlte. 🙈


Danach ging es weiterhin nur eines: aufwärts. Selbst so früh am Morgen kam ich ganz schön ins Schwitzen, während Ciarán sich fragte, wo ich den bliebe. 



Immerhin haben wir schon über die Hälfte des Aufstiegs hinter uns, als wir den kleinen Eisee erreichen. Auf dem Bergweg waren ganz schön viele Wanderer unterwegs, den See mussten wir uns aber nur mit ein paar Fischern teilen.

Auch hier war es ein trockener Sommer...
Zeit fürs Frühstück! Mit Blick auf unser Ziel, dem Brienzer Rothorn, machten wir eine längere Pause am Ufer des Sees.


Nach der Stärkung nahmen wir noch die letzten 400 Höhenmeter in Angriff. Während es vorher ein relativ breiter, steiniger Weg war, wurde es jetzt eindeutig "bergiger". 


Vom Eiseesattel aus sieht man zum ersten Mal auf die andere Seite hinunter auf den Brienzer See. Da mir aber der Schweiss in die Augen lief aber die Sicht nicht ganz klar war, gibt es nicht einmal ein Foto davon. 



Und schliesslich haben wir es geschafft: nach gut vier Stunden standen wir ganz oben. 


So konnten wir noch vor dem Mittag in eine fast leere Gondel steigen. Für die handvoll Personen zeigte uns der humorvolle Luftseilbahnmitarbeiter auch die umliegenden Gipfel und Sehenswürdigkeiten. Eine so lustige Talfahrt habe ich jedenfalls noch nie erlebt. 

Freitag, 31. August 2018

10 kleine Glücksmomente im August

♥ Heisse Mittage mit Ciarán an meiner Seite im kühlen Büro verbringen.


♥ Auf der Wanderung den Sonnenaufgang erleben.
♥ Nach zwei Stunden Aufstieg am Ufer des Bergsees frühstücken.
♥ Den Gipfel erreichen.


♥ Sessellift zu fahren, während Ciarán neben mir auf der Bank liegt und den Kopf auf meinen Schoss legt. 
♥ Einen wunderschönen Sandstrand entdecken.


♥ Endlich den ersten Schritt beim Fährten gemacht zu haben. Jetzt heisst es dran bleiben!
♥ Es gibt offensichtlich Brasilianer, die "extra" wegen Ciarán in die Schweiz kommen. 😄


♥ Manchmal ist man zur richtigen Zeit am richtigen Ort und so bin ich diesen Monat gleich zu zwei Trainings eingeladen worden. Das Training bei einem zweifachen Schweizermeister konnte ich mir jedenfalls nicht entgehen lassen. Und auch die kurze Trainingseinheit, die ich mit dem vierbeinigen Partner laufen durfte, war einfach nur Wow. Ein Malinois ist aber eindeutig etwas anderes als ein Labrador. 😉
♥ Spontan den Mittagsspaziergang an den Bergsee verlegen.

Mittwoch, 29. August 2018

Samstag, 25. August 2018

Der Alten Aare entlang

Zugegeben - ganz so einfach war es nicht, am ersten freien Tag seit einer gefühlten Ewigkeit, um fünf Uhr morgens aufzustehen. 


Aber da uns schon wieder Temperaturen von über dreissig Grad erwarteten, packte ich uns ein Frühstück ein und los ging's zur Aare. 


Für Ciarán hätte ich eigentlich gar nichts mitnehmen müssen, mein kleiner Vegetarier kann sich sehr gut selbst versorgen. 😄 Er steht nämlich weniger auf Kafi und Gipfeli, sondern eher auf Zuckerrübe ...


... und Mais. 


Während Ciarán mit seiner Zuckerrübe beschäftigt war, genoss ich den Sonnenaufgang. Ciarán musste dann auch noch kurz herhalten. 😉



Bei einem kleine Weiher gab es dann nochmals Frühstück für beide, bevor wir das letzte Wegstück in Angriff nahmen. 


Der Aufnahmewinkel ist nicht ganz der gleiche, aber sehen sie sich da nicht
ähnlich?! 😍


Mittwoch, 22. August 2018

Samstag, 18. August 2018

Was vom Juli übrig blieb

Die einzigen vier freien Tage mussten gut genutzt werden. Leider war es in dieser Zeit auch sehr heiss, so dass wir etwas faul waren und die Hälfte davon an "unserem" Badesee verbracht haben. 


Das Gute daran ist, dass Ciarán jetzt ein richtig guter - und begeisterter! - Schwimmer ist. 



Wir waren aber nicht nur faul, sondern auch unterwegs. Nur sind gar nicht so viele Bilder entstanden, weil ich entweder damit beschäftigt war, Kuhherden aus dem Weg zu gehen oder ... 



... oder weil wir grössenteils im Wald unterwegs waren. 


Kleiner Mythen

Blick vom Känzeli auf den Vierwaldstättersee und die Rigi


Immerhin habe ich einige Ideen für weitere Touren. Und so geht auch ein Monat zu Ende, vor dem man seit anfangs Jahr Bammel hatte.