Posts mit dem Label Geocaching werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Geocaching werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Samstag, 7. Juli 2018

Seebodenalp

Momentan möchte ich nicht nur die schönsten Wanderungen mit Ciarán wiederholen, sondern habe ganz allgemein den Drang, alles nachzuholen, was in den letzten drei Jahren nicht mehr (Zingara) bzw. noch nicht (Ciarán) möglich war. 


Und so ging es an einem freien Tag mit Ciarán zur Seebodenalp. 


Unter uns glitzerte der Vierwaldstättersee, während über uns die Rigi anfangs noch im Nebel steckte.  Und vor uns erstreckte sich die weite Alp. Erst später ist mir dann aufgefallen, dass ich fast nur Ciarán-Fotos nach Hause gebracht habe... 


Ciarán war aber auch in seinem Element. Was gibt es denn schöneres, als über Bergwiesen zu rasen?!


Dagegen fand er die Foto-Pausen eher doof. 😅



Anfangs Juni sind wohl noch nicht ganz alle Kühe auf der Alp. Nur einmal musste uns eine Bergbäuerin vor ihrer neugierigen Kuhherde retten. 🙈


Ciarán nimmt solche Begegnungen aber auch sehr viel lockerer als Zingara; einmal das Flotzmaul sauber lecken und gut ist. 



Um meine Kondition steht es wohl schlechter als gedacht - fast fünf Stunden waren wir unterwegs... 

Donnerstag, 23. Oktober 2014

Geocaching

Seit diesem Jahr betreiben wir vermehrt ein neues Hobby: Geocaching. Geocaching ist eine Art Schnitzeljagd; mittels Koordinaten macht man sich unauffällig auf die Suche nach einem versteckten Behälter. Es ist also von Vorteil, wenn man ein GPS-fähiges Gerät zur Verfügung hat. Das ist auch der Grund, wieso wir erst jetzt so richtig mitmachen können...

Die Koordinaten findet man auf verschiedenen Geocaching-Websites. Caches sind praktisch überall auf der Welt versteckt. 

An jedem Punkt ist ein Tradi oder ein Multi versteckt. 

In den Behältern befindet sich immer ein Logbuch, in dem man sich eintragen kann. Zudem kann er auch Tauschgegenstände enthalten. Man darf sich also etwas herausnehmen und legt dafür einen neuen Gegenstand in die Dose. Anschliessend loggt man seinen Fund zusätzlich noch im Internet. 

Als Suchhilfe wird oft angegeben, wie gross der Cache ist. Der Behälter kann ein wenige Zentimeter grosser Mikro oder eine grosse Large-Kiste sein. Zudem gibt es sowohl eine Schwierigkeitsskala als auch eine Geländewertung. Nicht dass man nach stundenlanger Wanderung in der Felswand hängt und dann die Dose nicht aufbekommt. ^^

verschiedene Cache-Behälter von links oben im Uhrzeigersinn:
beim Pinocchio verewigt man sich auf die ausziehbare Nase,
ein Micro, zwei Small-Dosen


Ausserdem werden verschiedene Aufgaben-Kategorien unterschieden. Die vier wichtigsten stelle ich hier kurz vor:

Traditioneller Geocache ("Tradi")
Der Cache befindet sich gleich an den angegeben Koordinaten. Je nach Schwierigkeitsgrad sind sie aber so gut getarnt, dass sie doch nicht so einfach zu finden sind.
Multi-Geocache
Bei einem Multi müssen erst mehrere Stationen, sogenannte "Stages", gefunden werden, um am Schluss den Behälter mit dem Logbuch zu finden. Bei den einzelnen Stages werden manchmal gleich die Koordinaten der nächsten Station angegeben, meistens müssen aber Aufgaben gelöst werden, die die Koordinaten ergeben.

Durch Zuordnen der Hunderassen erhielten wir die Koordinaten der nächsten
Station.

Rätsel- oder Mystery-Geocache
In diese Kategorie fallen Caches, die so ziemlich alles beinhalten können. Teilweise muss vorher ein Rätsel gelöst werden, um die Koordinaten zu erhalten. Es kann sich auch um einen "Bonus" handeln. Um hier die Koordinaten zu finden, muss man vorher die Hinweise aus verschiedenen Tradi-Dosen sammeln. 

Auf der "Tapferen Schneiderlein-Runde": Nach sieben Tradis
führten uns die errechneten Koordinaten zum bestickten
Gürtel. 
Und auch Nacht-Caches fallen unter diese Kategorie. Diese kann man nur im Dunkeln finden, da der Weg mit Reflektoren oder ähnliches markiert ist.

Der reflektierende Pfeile zeigte uns am Ende
des Trails, wo die Dose versteckt war. 

Earth-Cache
Ein Earth-Cache wird an einem geologisch interessanten Punkt eingerichtet. Hier findet man in der Regel keine Dose, sondern muss Fragen zum Ort beantworten, damit man seinen Fund loggen darf.



Auf diese Weise können wir erst recht jeden Spaziergang als Schatzsuche gestalten. Gerade weil wir mit Zingara nicht mehr so lange Ausflüge machen können, gibt es uns das Gefühl, etwas Spannendes gemacht zu haben.
Noch gehören wir zu den Anfängern und getrauen uns noch nicht an die schwierigen Caches heran. Trotzdem haben wir durch das Geocachen schon einige uns unbekannte Gegenden entdeckt, sowie viele interessanten Dosen gefunden. 

Sonntag, 1. Juni 2014

7 Sachen

Nach der Idee von Frau Liebe („Immer wieder Sonntags: 7 Sachen, die ich mit meinen Händen gemacht habe“) kommen hier „7 Sachen, die ich an diesem langen Aufwärtswochenende mit/für Zingara gemacht habe“. Wir waren wieder einmal viel unterwegs wenn auch nicht ganz so spektakulär.

1. Einen unheimlichen Cache in einer schönen Gegend entdeckt. Ich habe mich ernsthaft gefragt, was ich neben der Dose sonst noch so finde. 


2. An vielen Kornfeldern vorbeigekommen.

3. Beim Abendspaziergang zum Ort unseres Zwölftelblicks spaziert.

4. Eine Geocaching-Tour in einer uns bis anhin völlig unbekannten Gegend ausgesucht.

5. Dort im idyllisch-grünen Wald zig Bunker, Gräber und Munitionslager aus dem Ersten Weltkrieg entdeckt. Da läuft einem trotzdem einen Schauder über den Rücken.

6. Und wir waren gleich noch ein drittes Mal in dieser neu entdeckten Region unterwegs.

7. Zingara mit dem Wasserschlauch abgespritzt. Das sollte es entlang von Wanderwegen öfters geben!

Sonntag, 18. Mai 2014

7 Sachen

Nach der Idee von Frau Liebe („Immer wieder Sonntags: 7 Sachen, die ich mit meinen Händen gemacht habe“) kommen hier ausnahmsweise „7 Sachen, die ich in der Kalenderwoche 20 auch ohne Hände und ohne Zingara gemacht habe eine kleine Auswahl": 

|Gesehen| schnelle Wetterwechsel, Berge und Seen, Bunker

|Interpretiert| Zingaras Laborresultate


|Geklickt| die interaktive Karte von SchweizMobilgeocaching.com, Hundeseiten

|Gedacht| Perfekte Temperaturen für Zingara. Das Leben ist schön v.a. wenn man mit Zingara in der "Wildnis" unterwegs ist!

|Gefunden| nach einer längeren Cachingpause endlich wieder drei Caches

|verloren| den Autoschlüssel

|Trainiert| Rückwärtsslalom, Kopfbewegungen, "Zeig das Grösste!" mit Blumentöpfen, SpassSportübungen

|Angetroffen| freilaufende neugierige Esel

Sonntag, 20. April 2014

7 Sachen

Nach der Idee von Frau Liebe („Immer wieder Sonntags: 7 Sachen, die ich mit meinen Händen gemacht habe“) kommen hier „7 Sachen, die ich an diesem langen Oster-Wochenende mit/für Zingara gemacht habe“:


1. The same procedure as every year: die Kurzversion meiner Lieblingswanderung gemacht.

2. Am Ostertraining teilgenommen.

3. Eine süssen Cache-Behälter gefunden.

4. Mit hartgekochten Eiern geclickert. Ihr weiches Maul liess dabei etwas zu wünschen übrig. ^^

5. Auf der kleinen Osterwanderung wieder einmal gedacht, dass wir in einer schönen Region wohnen.

6. Miezekatzen beobachtet.

7. Mit Blick auf Agi-Trainingsplatz, Kloster und unserer Heimatstadt gepicknickt. 

Sonntag, 23. März 2014

7 Sachen

Nach der Idee von Frau Liebe („Immer wieder Sonntags: 7 Sachen, die ich mit meinen Händen gemacht habe“) kommen hier „7 Sachen, die ich an diesem Wochenende mit/für Zingara gemacht habe“:


1. Das Regenwetter genutzt, um viele, viele Zweitausendvierzehnertermine zu notieren.

2. Döschen gefunden.

3. Das Frühlingshalsband 2014 fertig gestellt und ...

4. ... gleich ausgeführt.

5. Ein geniales Spaziergangsgebiet in unserer unmittelbaren Nähe entdeckt. Besser spät als nie.

6. Dem Planetenweg von der Sonne bis zum Pluto gefolgt.

7. Uns an unserem ersten Multi versucht. Die Zielkoordinaten herausgefunden, vor Ort die Dose dann aber nicht gefunden. Lustig war es trotzdem. 

Sonntag, 9. März 2014

7 Sachen

Nach der Idee von Frau Liebe („Immer wieder Sonntags: 7 Sachen, die ich mit meinen Händen gemacht habe“) kommen hier „7 Sachen, die ich an diesem Wochenende mit/für Zingara gemacht habe“:


1. Das wohl letzte Mal diesen Winter den Schnee genossen.

2. Die Gelegenheit für Anfälle genützt.

3. Und natürlich ganz oft "Tote Robbe" gespielt.

4. Im Winter trifft man in den Bergen keine Kühe sondern Neuweltkameliden an.

5. Ferienfotos gesichtet und sortiert.

6. Wieder zu Hause unseren ersten Nacht-Cache gefunden.

7. Und nach den Winterwanderungen folgte sofort eine Frühlingswanderung.