Samstag, 1. Oktober 2022

Rund ums Bäderhore

Endlich sollte es wieder einmal etwas kühler werden, die Wetterprognose war ebenfalls eher durchzogen, so dass wir uns einen Ausflug ohne Wanderautobahn erhofften. 

Der Plan schien aufzugehen: Wie gewünscht, steckte der leere Wanderparkplatz in dichtem Nebel. Sehr gut! 

Die ersten zwei Kilometer ging es gemütlich auf dem Strässchen aufwärts, bis wir den Bergwanderweg erreichten, der ums Bäderhore herumführt. Ab da wurde es etwas abenteuerlicher, es ging über Stock und Stein und hin und wieder auch über ein kleines Geröllfeld. 

Wir hatten das Bäderhore schon fast umrundet, als die Nebeldecke dann doch noch Risse bekam.

 

Langsam enthüllte der Nebel immer mehr von den Landschaft. 

Und so kamen wir ziemlich unverhofft doch noch zu einem wunderbaren Blick auf die Gastlosen, die bezeichnenderweise auch "Saanenländer Dolomiten" genannt werden. 



2 Kommentare:

  1. Jetzt schlägt es dreizehn, da ist hat es der Ciarán doch geschafft sein Frauchen zu einer echten Bergtour zu überreden. Gratulation, ich habe den Sommer die Tour nämlich auch auf der Pendenzenliste, doch irgendwie ist sie vor lauter Quellen bei uns unter gegangen. "Bäderhore tönt irgendwie nach Wasser, habt ihr ausser Nebel auch Wasser zum Planschen gefunden? Das Bild mit der Kuh und den Gastlosen ist besonders faszinierend, ä- entschuldigung, das mit dir Ciarán und den Gastlosen natürlich noch einmaliger.
    Danke, dass wir euch begleiten durften.
    Ayka mit Erika

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  2. Wie schön, dass ihr so eine entspannte Bergtur machen konntet - und das mit der "Wanderautobahn" kennen wir hier ach, nur eher als "Fahrrad-Highway" ;) Da kann schlechteres Wetter durchaus auch seine Vorzüge haben.
    Sehr schöne Bilder hast du gemacht - und der nebel zaubert eine ganz besonders Stimmung.

    Liebe Grüße,
    Isabella mit Cara und Roy - die für solche Touren gänzlich untauglich wären

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