Mittwoch, 25. Januar 2023
Mittwoch, 18. Januar 2023
Donnerstag, 12. Januar 2023
12 von 12
Es gibt wieder einmal 12 gruselige Handybilder von unserem (nicht ganz alltäglichen) Tag. Diesmal stimmt zwar der Monat, aber nicht unbedingt das Jahr 😉
Mein Langschläferhund ist wieder einmal gar nicht begeistert, dass er schon aufstehen muss. Dabei wecke ich ihn wirklich erst, wenn wir tatsächlich losmüssen.
Beim Dienstort angekommen, gehen wir zuerst einmal auf einen langen Spaziergang. Noch ist es stockdunkel.
Für Ciarán gibt es dann Frühstück im Schnüffelteppich.
Und dann darf zumindest er endlich wieder schlafen.
Heute haben wir nicht so viel Zeit für einen Mittagsspaziergang. Dafür spielen wir Ciaráns Lieblingsspiel: Ich verliere "aus versehen" meinen Handschuh und er darf ihn suchen gehen.
Anschliessend habe ich noch einiges an Bürokram zu erledigen. Ciarán geniesst derweil die Sonne.
Der Arme muss auch sein Mittagessen erarbeiten. Erst üben wir wieder "Tablette"-nehmen...
und dann noch ein Kooperationssignal.
Es ist Zeit, um Wurststücke zu schneiden.
Denn nach fast einem Jahr Pause hat unsere Hundetrainerin endlich wieder eine passende Gruppe für uns! Da der Hundeplatz matschig ist, treffen wir uns im Wald, wo die Hunde unter anderem Socken suchen dürfen.
Mittwoch, 11. Januar 2023
Mittwoch, 4. Januar 2023
Samstag, 24. Dezember 2022
Mittwoch, 21. Dezember 2022
Mittwoch, 14. Dezember 2022
Samstag, 10. Dezember 2022
Drei Mal Chasseral
Wir hatten es bisher tatsächlich noch nie bis zum Chasseral, der höchsten Erhebung des Berner Juras geschafft. Und so habe ich ihn mir an einem Herbsttag noch vor der Pandemie als Ziel auserkoren. Die Wetterprognose war garstig. Aber ich hatte schliesslich einen freien Tag und wenn ich mir etwas in den Kopf setze...
Tja, wir wanderten also gute drei Stunden durch dicksten Nebel und sahen kaum etwas von der Landschaft.
Ziemlich genau ein Jahr später versuchten wir es noch einmal. Auch diesmal wanderten wir im Nebel los. Zudem war es klirrend kalt.
Je höher wir kamen, desto mehr drückte sich die Sonne durch die Nebelschwaden.
Oben auf der Krete hatten wir eine wunderbare Sicht auf die Berge und das Nebelmeer.
Auf Dauer war es uns doch etwas zu kalt. Wir kürzten die Tour etwas ab und kamen schon wieder nicht bis zum Gipfel, sondern tauchten wieder in den Nebel ein.
Aller guten Dinge sind drei. Es gab einen weiteren Versuch im Frühling. Und diesmal haben wir es dann tatsächlich bis zum Sendeturm geschafft. (Davon gibt es vielleicht ein ander Mal mehr.)
Mittwoch, 7. Dezember 2022
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