Sieben Jahre später - fast auf den Tag genau - steige ich mit Ciarán in Sörenberg in die Gondel, die uns hinauf zur Rossweid bringt. Diesmal sind die Tannenwälder nicht mehr ganz so märchenhaft verschneit, aber das ist Ciarán sowieso egal.
Der Abschnitt bis zum Bergrestaurant Salwideli ist einer der schönsten der ganzen Wanderung: er führt vorbei an knorrigen Bäumen durch die geschützte Moorlandschaft.
Dass man auch zwei mal die Schneise eines Bügellifts queren muss, aber ich hingegen erfolgreich verdrängt.
Vereinzelt kamen leider auch Skifahrer den Winterwanderweg runter. Ich habe immer wahnsinnig Angst, dass jemand in Ciarán reinfährt, aber wir erreichten alle heil das Zwischenziel.
Ab dem Bergrestaurant hatten wir den Weg dann definitiv für uns alleine. Nur doof, dass wir inzwischen so weit abgestiegen sind, dass der Wanderweg grösstensteils schneefrei war. Dafür war der Weg an schattigen Stellen eine einzige glatte Eisfläche. Immerhin Ciarán hatte keine Probleme damit. 😉
Sobald man die Emme erreicht, hat man das Kemmeriboden Bad schon bald erreicht. An die riesigen Eiszapfen, die hier von den Felswänden hängen, kann ich mich noch gut erinnern.
Da ich den Busfahrplan falsch im Kopf hatte, spazierten wir gleich noch zur nächsten Busstation weiter. Spätestens dann sollte der Hund die lange Postautofahrt verschlafen. 😉


















