Sonntag, 22. Dezember 2013

7 Sachen

Nach der Idee von Frau Liebe („Immer wieder Sonntags: 7 Sachen, die ich mit meinen Händen gemacht habe“) kommen hier „7 Sachen, die ich an diesem Wochenende mit/für Zingara gemacht habe“:

1. In der längsten Nacht des Jahres einen Lichterspaziergang gemacht und ein Sternen-Bokeh versucht.

2. Einen Jackpot nach dem letzen Fährtengegenstand ausgegeben.

3. Viele Zingara-Fotos bestellt (das Programm wollte mich in den Wahnsinn treiben!).

4. Das mühsame Spiel "Frauchen verliert alles und ich muss es dann wiederfinden" gespielt. ;-)

5. Als Post-Spaziergangssnack Pansen verfüttert.

6. Wölfe angetroffen (und auf dem "Felsen" netterweise Leckerchen gefunden. ^^)

7. Die Festtagsleine bereitgelegt. 

Dienstag, 17. Dezember 2013

Dezembervollmond

300mm | f/5.6 | 1/30s | ISO 3200

Sonntag, 15. Dezember 2013

7 Sachen

Nach der Idee von Frau Liebe („Immer wieder Sonntags: 7 Sachen, die ich mit meinen Händen gemacht habe“) kommen heute ausnahmsweise "7 Sachen, die ich am Wochenende auch ohne Hände und ohne Zingara gemacht habe":

1.|Gesehen| Den Weihnachtskommers 2013. Es ging nach Las VegasTierspital

2.|Gelesen| "Der leistungsstarke Fährtenhund"als Einschlaflektüre, *gähn*Die Retrieverzeitschrift Wow

3.|Getan| Hundeadventskalendertürchen geöffnet

4.|Gedacht| Rutschig!

5. |Geclickert| Aufbau des 8-Laufens

6.|Angetroffen| Red Angus

7.|Gewünscht| ein neues Hundebett für Zingara

Donnerstag, 12. Dezember 2013

Das Leben ist wunderschön

Auf dem heutigen Spaziergang entdeckt:




Vielen Dank für die unerwarteten Weihnachtsüberraschungen! (M.: "Sind die für uns?!" - Ich: "Wenn du Guetsli mit Rindfleisch magst..." ^^ Zingara schmecken sie jedenfalls!)


Sonntag, 8. Dezember 2013

7 Sachen

Nach der Idee von Frau Liebe („Immer wieder Sonntags: 7 Sachen, die ich mit meinen Händen gemacht habe“) kommen hier „7 Sachen, die ich an diesem Wochenende mit/für Zingara gemacht habe“:

1. Regelmässig Zingara untersucht. Noch zeigt sie teilweise komische Verhaltensänderungen, aber grundsätzlich geht es aufwärts.

2. Magendarmschonendes Futter gegeben.

3. Als Kopfarbeit Zingara einen Teil der Futterration aus dem Buster DogMaze fischen lassen.

4. Frische Luft geschnappt.

5. Viel geschlafen.

6. Das Adventshalsband umgelegt.

7. Auf dem Sinnespfad unseren Orientierungssinn getestet. 

Freitag, 6. Dezember 2013

KG #3.1

Anstatt eines Samichlausen-Posts öffnen wir eine neue Krankenakte...

Zur Zeit kommen wir einfach nicht zur Ruhe. Kaum haben wir ein gesundheitliches Problem in den Griff bekommen, kommt das nächste... 

Wir haben eine durchwachte Nacht hinter uns. Zingara war unruhig und würgte und erbrach auch mehrmals. Normalerweise ist nach dem Erbrechen alles wieder in Ordnung (verfressener Labi lässt grüssen...), diesmal kam sie einfach nicht zur Ruhe. Sie hechelte weiter und stand zitternd mit aufgekrümmtem Rücken und eingezogenem Schwanz da. Die Bauchdecke war hart und angespannt. 
Sie zeigte mir an, dass sie raus wollte. In irrem Tempo lief sie hechelnd durch die Strassen und weigerte sich den Heimweg einzuschlagen. Komischerweise wollte sie kein Gras fressen (das macht sie sonst immer bei einer Magenverstimmung). 
Da sie nicht aufgebläht war, schloss ich eine Magendrehung aus. Aber dass sie kein Futter annehmen wollte, machte mir doch Sorgen. Ich befürchtete, sie könnte einen Darmverschluss haben. 
Und dann begannen die neurologischen Ausfälle. Zingara kippte Kopf voran einfach um, rappelte sich wieder auf und lief +- normal weiter, bis es sie wieder von den Beinen holte. Vorher war es ja noch okay, einfach zu laufen, wenn es zu helfen schien. Aber jetzt ging es sofort nach Hause und dann zum Notfalltierarzt. 

Nach Murphys Gesetz war Zingaras Bauch beim Tierarzt dann wieder weich und sie frass sogar ein Frolic. Dem Tierarzt erschien sie wie ein in dieser Umgebung normal aufgeregter Hund  (sie zeigte überhaupt kein Normalverhalten!). Ich hatte zumindest die Rückversicherung, dass es sich wohl weder um eine Magendrehung noch um einen Darmverschluss handelte. Und dann kippte Zingara doch noch um, so dass auch dem Tierarzt klar war, dass etwas nicht stimmte... Während ich eher auf Vergiftungssymptome tippte, meinte der Tierarzt, es könnte sich um die Erholungsphase nach einem epileptischen Anfall handeln. So gingen wir mit einem Fläschchen Valium wieder nach Hause, wo Zingara weiter hechelte und zitterte...


Zur normalen Fütterungszeit gab ich ihr wenig Futter mit viel Flüssigkeit (ich wollte v.a. möglichst viel Flüssigkeit in sie reinbekommen, da ich nach wie vor vermutete, dass es sich um eine Vergiftung handeln könnte). Und dann konnte sie sich endlich zitternd in ihrem Korb zusammenrollen. 

Inzwischen hat sie sich tatsächlich etwas beruhigt und es scheint so, wie wenn das Schlimmste überstanden wäre (zeitweise war sie so ruhig, dass ich regelmässig kontrollierte, ob ihr Herz überhaupt noch schlug. Dann hatte sie doch wieder einen Zitter/Hechel-Anfall). 

Und jetzt heisst es abwarten, ob sie irgendwann doch einen epileptischen Anfall zeigt (das Notfallmedikament hätte ich ja jetzt) oder ob sie etwas völlig Ungeniessbares gefressen hatte. 

Mittwoch, 4. Dezember 2013

KG #2.4

Es wird Zeit für ein Up-Date. Denn heute - ziemlich genau fünf Monate nach dem "Zusammenbruch" - hatte Zingara die vorläufig letzte Chiropraktik- und Akupunkturbehandlung. Und Zingara geht es so gut, wie schon lange nicht mehr!
Wir wissen jetzt, dass sie eine beidseitige Schultergelenksarthrose hat (die Sehnenentzündung ist ja jetzt geheilt). Und somit wissen wir auch, auf was wir achten müssen, unter anderem kontrollierte Bewegung und ideales Körpergewicht.  Ich  bin froh, dass ich Zingaras Gewicht einigermassen halten konnte. Ein Labbi hat ja meistens etwas andere Vorstellungen vom Idealgewicht und wenn dann noch die Bewegung um 80% eingeschränkt wird... Und das Wichtigste: Schmerzfreiheit!

Röntgenbild von Zingaras linkem Schultergelenk

Durch das, dass wir auf der Suche nach der Ursache für die starken Schmerzen, Zingara praktisch durchgeröngt haben, ist auch die Gewissheit da, dass sie ansonsten für einen zwölfjährigen Hund wirklich gesund ist zumindest was den Bewegungsapparat betrifft. Wir haben ja mehrere Jahre lang ziemlich intensiv Hundesport betrieben. Mein gewähltes Trainingsintervall, sowie das gründliche Auf- und Abwärmen haben sich anscheinend gelohnt (O-Ton Radiologe: "Zingaras Wirbelsäule sieht schöner aus als bei manch jungem Hund")!
 
Röntgenbild von Zingaras Lendenwirbelsäule

Sonntag, 1. Dezember 2013

7 Sachen

Nach der Idee von Frau Liebe („Immer wieder Sonntags: 7 Sachen, die ich mit meinen Händen gemacht habe“) kommen hier „7 Sachen, die ich an diesem Wochenende mit/für Zingara gemacht habe“:

1. Zum ersten Mal seit dem Zusammenbruch vor fünf Monaten wieder einen vollständigen "Standard"-Spaziergang gemacht! Und obwohl wir noch nicht auf dem Rückweg sind, klebte mir Zingara nicht an den Fersen, sondern lief schön voraus!

2. Das Winterprogramm zusammengestellt Habe ich schon erwähnt, dass ich Listen mag?! ;-)

3. Den Fähnchen zum Platz gefolgt, wo der Plauschparcours stattfand. 

4. Auf dem Weg dorthin Fragen beantwortet.

5. Beim Platz ein paar Aufgaben absolviert.

6. Eine Medaille erhalten.

7. Das Advents-Menü: Wild mit Milbemycin und Praziquantel *yummy*

Samstag, 30. November 2013

10 kleine Glücksmomente im November

♥ Zingara beim Spiel mit dem Stoff-Früchtekorb zuzusehen. Kleiner Spinnhund! ♥ Die ursprüngliche Idee war, den Korb rauftragen zu lassen.
♥ Die Bestätigung durch den Experten, dass wir uns bezüglich Zingaras Gesundheit tatsächlich auf dem Weg der Besserung befinden!!!
♥ Als unser neues Fährtentagebuch genauso geworden ist, wie ich es mir vorgestellt hatte und die Ausführung sogar viel einfacher war, als ich gedacht hatte.
♥ Die Agenda 2014 in den Händen zu halten.


♥ Zu arbeiten, während Zingara neben mir friedlich schläft und es draussen schneit.
♥ Perfekter Boden auf dem Trainingsplatz: gefroren, so dass es perfekt zum Laufen ist, aber noch genug weich, dass ich Markierungsstäbe in den Boden rammen kann.
♥ Gestaunt, wie schnell Zingaras Lauftempo wieder ist dabei hatte ich mich mental schon auf das Schneckentempo eingestellt.
♥ Lustige Clicker-Sessions.


♥ Wenn wir als allererste unsere Abdrücke im Schneeflaum hinterlassen.
♥ Dass wir uns nach einem halben Jahr Pause tatsächlich wieder an einen Plauschparcours wagen können. Und die Vorfreude ist riesig!

Donnerstag, 28. November 2013

Rassebeschreibung Labrador


  • Er kann bei Bedarf immense Mengen Haar verlieren (auch direkt nach dem Bürsten)
  • Der Labrador liegt immer und überall maximal im Weg und kann dabei deutlich mehr Raum einnehmen, als ihm grössenmässig zusteht.
  • Der Labrador beachtet Fremde draußen nicht – außer man verlässt sich darauf, dass er Fremde nicht beachtet.
  • Er hat eine immense Begabung dafür, den Augenblick zu finden, in dem man seinen Menschen maximal blamieren kann.
  • Die Pfoten sind rundlich, kräftig und kompakt und können große Dreckabdrücke auf heller Kleidung und frisch geputztem Boden hinterlassen.
  • Labradore schätzen Ansprache und unsere volle Aufmerksamkeit. Darum stupsen sie einen besonders gern mit der Nase an den Arm, wenn man in der Hand eine volle Kaffeetasse hat.
  • Den Labrador gibt es in drei Farbschlägen: schwarz, braun und gelb. Wenn sie richtig dreckig sind, kann man die Farbschläge allerdings kaum auseinander halten.
  • Alle Labradore bekommen nie genug Futter.
  • Labradore sabbern nicht ein bisschen. Labradore sabbern wenn, dann ganz viel! Außerdem beherrschen sie die Kunst, mit nur einem Liter Wasser im Napf die gesamte Napfumgebung Zentimeterhoch unter Wasser zu setzen.
  • Labradore wissen aufgrund ihrer überragenden Intelligenz praktisch alles besser als ihre Menschen und können daher selbst am besten entscheiden, wann es Sinn macht zu gehorchen.
  • Labradorwelpen finden immer einen Weg unter die Füße ihrer Leute.
  • Labradore haben einen ausgeprägten Sinn für Humor. Leider.
  • Der Glaube, dass Labradore mit zunehmendem Alter vernünftiger werden, ist falsch.
  • Der Labrador folgt seinem Halter bedingungslos überallhin – es sei denn, irgendjemand anderes isst gerade Kuchen oder etwas anderes Leckeres und geht in die andere Richtung.
  • Der Labrador verfügt über “will to please”, leidet aber unter temporärer Taubheit, wenn es um die Ausführung von in seinen Augen sinnlosen Befehlen geht. Ansonsten hört der Labrador über größte Distanzen, über mehrere Zimmer und Stockwerke hinweg, wenn z.B. die Tür zur Vorratskammer geöffnet wird, wo seine Leckerlis lagern oder die Keksbox geöffnet wird.
  • Der Labrador verfügt über eine perfekt arbeitende innere Uhr – an Tagen, an denen seine Menschen ausschlafen können, wird ab halb sechs permanent der Schlafplatz gewechselt, laut geseufzt, Pfoten geleckt und mit der Rute der Teppich geklopft. An Tagen, wo sein Chef mal früher raus muss, wird so lange auf dem Schlafplatz gepennt, bis sein Mensch fertig angezogen an der Tür steht.
  • Labradore haben eine ganz, ganz andere Vorstellung von “wohlriechend” als ihre Menschen.
  • Labradore haben ein praktisch selbstreinigendes Fell. Diese Tatsache ermächtigt sie im gleichen Zuge dazu, täglich, bei jeder Witterung, in den dreckigsten und schlammigsten Tümpeln, Pfützen, Bächen und Seen zu baden. Die Selbstreinigende Funktion erweitert sich jedoch nicht auf die unmittelbare Umgebung eines Labradors.

Unbekannter Verfasser, auf Zingara nichtzutreffende Punkte wurden gelöscht.