Ardèche verte

Im Juli 2009 verbrachten Zingara und ich zwei Wochen in der Ardèche verte, einer kurvigen Berggegend im Süden Frankreichs. In dieser Zeit war das ehemalige Bauernhaus Le petit Travaron unser Zuhause.

Das Haus stand einsam auf einem Hügel. Ruhe und Abgeschiedenheit hatten wir also auf Sicher. Dazu bekamen wir noch eine wunderschöne Aussicht.

Unser einziger Nachbar, der sich komischerweise nie blicken liess :

Dafür bekamen wir eines nachmittags Besuch von diesem Herr:

Irgendwann kehrte er wieder dorthin zurück, von wo er gekommen ist - wo auch immer das sein mag.

Am frühen Morgen (jedoch nicht ganz so früh, wie ich es mir eigentlich vorgenommen hatte...) erkundeten Zingara und ich die Gegend, die von einem ausgedehnten Wanderwegnetz durchzogen ist.

Obwohl wir für Stunden keiner Menschenseele begegneten, scheint es doch ein Wanderland zu sein. Jedenfalls sieht man immer wieder diese Strassenschilder:

Zingara und ich genossen wie wilde Natur und die schöne Landschaft.

    

    

    

Auf einer unseren Touren kamen wir bei einem nachgebildeten Village ardechois vorbei.

Ein anderes Mal begleitete uns wieder ein junger Hund. Diesmal waren wir aber einiges schlauer, als noch vor zwei Jahren. Obwohl er ganz verspielt war, schickten wir ihn bald wieder nach Hause.

Hier erlebte Zingara auch ihre erste Safari. Interessiert beobachtete sie Giraffen, Elefanten, Bisons, Tiger und Löwen. Am meisten war sie jedoch von den Wölfen fasziniert (auf dem Foto sieht man leider ihre gerunzelte Stirn nicht ).

Nun war es aber wieder Zeit, nach Hause zu fahren.

 
Zingara in ihrem improvisierten Nest. Ihre "Box" ist leider einer Kurve zum Opfer gefallen.

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